Asset Allokation – Die Bedeutung der Portfoliodiversifikation für Ihre Investitionen

Wie Asset Allokation und Portfoliodiversifikation das Risiko-Ertrags-Verhältnis verbessern können

Eine effektive Asset Allokation ist für jede langfristige Anlagestrategie unerlässlich. Während der Aktienmarkt in der Vergangenheit im Laufe der Zeit überdurchschnittliche Renditen erzielt hat, ist eine Diversifizierung des Portfolios über eine Reihe von Aktien und anderen Anlageklassen erforderlich, um die Volatilität kurzfristig zu reduzieren und das Risiko-Ertrags-Verhältnis eines Portfolios langfristig zu verbessern.

Was ist eine Asset Allokation?

Asset Allokation
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Bei der Asset Allokation wird ein Anlageportfolio auf eine Reihe von Anlageklassen verteilt, um die Rendite zu verbessern und das Risiko zu reduzieren. Das englische Wort Asset steht für Vermögenswerte, also Aktien, Bargeld, Anleihen, etc. Als Form der Portfoliodiversifikation geht es bei der Asset Allokation darum, den Mix der Vermögenswerte in einem Portfolio anzupassen, um die erwartete Schwankung (Volatilität) zu kontrollieren. Eine effektive Asset Allokation ermöglicht es, das Gleichgewicht zwischen dem erwarteten Risiko und der Rendite eines Portfolios entsprechend dem Zeithorizont eines Investors zu optimieren und die bestmögliche Rendite zu erzielen.

Im Folgenden finden Sie Beispiele für konservative und aggressive Asset Allokationen:

  • Portfolio A: Aktien 20%, Anleihen 70%, Bargeld 10%
  • Portfolio B: Aktien 70%, Anleihen 20%, Bargeld 10%

Bei einer höheren Allokation auf Aktien würde sich Portfolio B voraussichtlich langfristig besser entwickeln. Es hätte jedoch auch eine höhere Volatilität und könnte sich über einen Zeitraum von 5 Jahren oder weniger unterdurchschnittlich entwickeln. Während die Wertentwicklung des Portfolios A langfristig hinter den Erwartungen zurückbleibt, ist es weniger wahrscheinlich, dass es über kürzere Zeiträume Geld verliert.

Die Portfoliodiversifikation kann auf Portfolioebene oder auf Asset-Ebene erfolgen. Auf Portfolioebene wird das Kapital traditionell in Aktien, Anleihen und liquide oder kurzfristige Geldmarktinstrumente aufgeteilt. Zur weiteren Diversifizierung eines Portfolios können auch andere Vermögenswerte hinzugefügt werden. Ein festverzinsliches Portfolio kann durch Investitionen in eine Mischung aus Staatsanleihen verschiedener Länder, Unternehmensanleihen und Hochzinsanleihen diversifiziert werden. Durch die Investition in Zinsprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten kann das Portfolio weiter diversifiziert werden.

Warum die Vermögensallokation wichtig ist

Aktien erzielen in der Regel höhere Renditen als andere Anlageklassen. Wenn Anleger jedoch alles in einen Korb legen, setzen sie sich im Falle eines Börsencrashs einem hohen Risiko aus.

Volatilität
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Im Jahr 2008 verloren viele Aktienportfolios deutlich über 50% ihres Wertes. Das bedeutet, dass sie 100% gewinnen mussten, nur um zu ihrem Ausgangswert vor der Finanzkrise zurückzukehren. Wenn man bedenkt, dass die langfristigen Renditen für US-Aktien bei etwa 7 – 8% pro Jahr liegen, bedeutet das mindestens 10 Jahre, bevor diese Verluste wieder ausgeglichen werden. Bei Geldanlage für langfristige Ziele wie die Pensionierung ist es für Investoren wichtig, die Höhe der Volatilität zu berücksichtigen, die sie maximal akzeptieren können. Wer jedoch Kapitalwachstum erzielen möchte, sollte zumindest einen Teil seines Portfolios in riskantere Anlagen investieren.

Jüngere Anleger, die noch weit vor der Pensionierung stehen, können eine höhere Volatilität tolerieren, da sie Zeit für die Erholung eines Portfolios haben und für einige Zeit keinen Zugang zum Kapital benötigen. Gleichzeitig müssen sie riskantere Anlagen besitzen, um ihr Portfolio aus einer kleinen Basis heraus aufzubauen. Ältere Anleger, die kurz vor dem Rentenalter stehen, benötigen dagegen früher Zugang zu ihrem Kapital. Sie können nicht das gleiche Maß an Volatilität tolerieren und müssen mehr von ihrem Portfolio in risikoarmen Anlagen halten. Die Asset Allokation ermöglicht es Portfoliomanagern, das richtige Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag für das Portfolio eines Einzelnen entsprechend seinen individuellen Anforderungen und seinem Zeithorizont zu finden.

Asset Allokation / Wirtschaft
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Die Instrumente innerhalb jeder Anlageklasse sind hochgradig miteinander korreliert. Das heißt, dass an der Börse die Rendite einer Aktie nicht nur eine Funktion der Rentabilität des Unternehmens ist, sondern auch der Aktienkursentwicklung der jeweiligen Branche und des gesamten Aktienmarktes. Allerdings weisen Vermögenswerte aus einer Anlageklasse (z.B. Aktien) in der Regel geringere Korrelationen mit Vermögenswerten aus anderen Anlageklassen auf (z.B. Anleihen) und können in einigen Fällen sogar negativ miteinander korreliert sein. Durch Portfoliodiversifikation kann so die Gesamtvolatilität eines Portfolios reduziert werden. Wenn ein Instrument an Wert verliert, kann ein anderes an Wert gewinnen oder zumindest weniger Wert verlieren und so zur Stabilität der Wertentwicklung beitragen.

Die Diversifizierung eines Portfolios kann auch zu einer höheren Gesamtrendite führen. Ein Portfolio, das weniger an Wert verliert, kann höhere Renditen generieren, wenn sich die Kurse nach einem Einbruch wieder erholen. Empirische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Asset Allokation einen größeren Einfluss auf die Rendite eines Portfolios hat als die Auswahl der einzelnen Anlagen. Ein diversifiziertes Portfolio kann auch wechselnden Marktbedingungen besser standhalten als Einzelanlagen, da Gewinne in einem Vermögenswert Verluste in anderen ausgleichen können.

Risiko vs. Ertrag

Risiko-Ertrags-Verhältnis
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Langfristig werden Investoren für die Übernahme von Risiken belohnt werden, und höhere Renditen erfordern, dass Investoren mehr Risiken eingehen. Während es mehrere Risikoarten gibt, hat für Investoren das Risiko eines dauerhaften Kapitalverlustes und einer vorübergehenden Wertminderung des Kapitals die größte Bedeutung. Investoren können den dauerhaften Kapitalverlust mildern, indem sie in profitable Unternehmen und Anlagen mit hohem materiellem Wert investieren oder das Risiko durch Portfoliodiversifikation streuen.

Eine vorübergehende Wertminderung des Kapitals erfolgt in Form von Volatilität, wobei risikoreichere Vermögenswerte mehr Volatilität aufweisen als weniger risikoreiche Vermögenswerte. Anleger verlieren nach einem Markteinbruch nur dann Geld, wenn sie ihre Anlagen zu einem niedrigeren Preis verkaufen, als sie für sie bezahlt haben. Sofern ein Portfolio in qualitativ hochwertige Anlagen investiert ist, sollte sich das Portfolio mit der Zeit wieder erholen. Dies kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Der Zeithorizont eines Investors ist daher ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung, wie viel Risiko er tolerieren kann. Eventuelle kurzfristige Kapitalanforderungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden und das Geld dafür sollte nur in Geldmarktinstrumente gehalten werden werden.

Möglichkeiten zur Diversifikation eines Portfolios

Abhängig von der Größe des Portfolios, dem Anlageziel und der Art und Weise, wie das Vermögen aktiv verwaltet wird, gibt es verschiedene Ansätze zur Diversifizierung eines Portfolios. Eine sehr vereinfachte Faustregel für die Diversifizierung eines Portfolios ist die Zuordnung von 100 minus Ihrem Alter zu Aktien und der Rest zu Anleihen und Geldmarktinstrumenten. Obwohl dies den Prozess zu sehr vereinfacht, ist es eigentlich nicht weit von einem moderaten Asset Allokation-Modell entfernt.

Strategische Vermögensallokation

Asset Allokation / Vermögensallokation / Portfoliodiversifikation
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Die strategische Asset Allokation ist ein langfristiger, relativ passiver Ansatz. Ein fester Prozentsatz des Portfolios wird in jeder Anlageklasse gehalten, in der Regel über ETFs. Das Portfolio wird in regelmäßigen Abständen oder wenn es zu weit von den gewünschten Allokationen entfernt ist, neu ausgerichtet. Inwieweit das Portfolio diversifiziert ist, hängt vom Zeithorizont des Investors und seinen spezifischen Anlagezielen ab. Im Laufe der Zeit können kleine inkrementelle Änderungen am Asset-Allokationsmodell vorgenommen werden, in der Regel um das Risiko zu reduzieren, wenn sich ein Anleger dem Rentenalter nähert.

Taktische Asset Allokation

Die taktische Asset Allokation ist ein aktiverer Ansatz, bei dem die Allokationen auf der Grundlage der Marktbedingungen und der relativen Bewertungen verschiedener Anlageklassen angepasst werden. Dieser Ansatz wird häufig innerhalb des Aktienanteils eines Portfolios verwendet, um Kapital von überbewerteten in unterbewertete Sektoren, Länder oder Regionen zu transferieren. Auf diese Weise kann das Risiko-Ertrags-Profil eines Portfolios deutlich verbessert werden. Es ist hierfür jedoch ein hohes Maß and Markt Know-How erforderlich und nur für versierte Anwender empfehlenswert.

Die taktische Asset Allokation kann auch durch die Ausnutzung von Kurstrends (Momentum) umgesetzt werden. Bei diesem Ansatz bleibt die Allokation auf jede Anlageklasse nur bei steigenden Kursen investiert. Ein gleitender Durchschnitt kann als Ausstieg verwendet werden. Wenn der Kurs des betreffenden Instruments unter den gleitenden Durchschnitt fällt, wird die Allokation auf Bargeld oder eine andere Anlageklasse gewechselt.

Investmentfonds / Börsengehandelte Fonds

Analyse von Finanzkennzahlen
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Einzelanleger mit kleineren Portfolios können mit Investmentfonds und börsengehandelten Fonds eine erhebliche Portfoliodiversifizierung erreichen. Ein Indexfonds, sei es in Form eines Investmentfonds oder ETFs, der einen breiten Marktindex wie den S&P 500 abbildet, kann einen Großteil des Anlagerisikos einzelner Aktien beseitigen. Aber es wird das Marktrisiko nicht eliminieren. Investoren können eine breitere Portfoliodiversifikation erreichen, indem sie Kapital auf globale Aktienfonds und Multi-Asset-Fonds verteilen.

Stichtag-Fonds

Stichtags-Fonds sind für Anleger mit einem bestimmten Zeithorizont konzipiert. Diese Fonds passen den Anlagenmix schrittweise an, um Risiko und Volatilität zu reduzieren, wenn das Zieldatum näher rückt.

Robo Advisor

Robo Advisor verwenden automatisierte Modelle, um die Anlageziele und -bedürfnisse eines Investors mit einem angemessenen Anlagenmix abzustimmen. Die Investitionen erfolgen in der Regel über ETFs und werden in regelmäßigen Abständen automatisch wieder ausgeglichen. Die Plattformen sind etwas vereinfachend, erfüllen aber im Allgemeinen die Bedürfnisse kleinerer Investoren zu einem günstigen Preis.

Nutzung alternativer Assets zur Portfoliodiversifikation

Asset Allokation Konzept
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Neben den traditionellen Anlagekategorien wie Aktien, Anleihen und Geldmarktinstrumenten kann eine größere Portfoliodiversifikation erreicht werden, indem auch Kapital auf alternative Anlagen verteilt wird. Zu den alternativen Vermögenswerten gehören Hedgefonds, Private Equity-Fonds, Venture Capital, Immobilien, Rohstoffe, Währungen und sogar Kunst und Antiquitäten. Diese Anlageklassen weisen eine sehr geringe Korrelation zu traditionellen Anlagen auf. Bei sorgfältiger Auswahl können sie auch selbstständig attraktive Renditen erzielen.

Je mehr alternative Anlagen ein Portfolio beinhaltet, desto weniger wird es von der Volatilität der Aktienmärkte betroffen sein. Alternative Anlagen können jedoch teuer sein, erfordern Spezialkenntnisse und sind oft illiquide. Für die meisten Anleger sind Immobilienfonds und Hedgefonds die zugänglichsten und praktischsten alternativen Anlagen, in die sie investieren können. Hedgefonds, insbesondere marktneutrale Fonds und Long / Short Funds, sind speziell auf eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen ausgerichtet und können sich in Baisse-Zeiten gut behaupten.

Marktneutrale Fonds halten Long- und Short-Positionen, so dass das Netto-Exposure nahe Null liegt. Ihre Performance ist nicht abhängig von der des Marktes, sondern von der relativen Performance ihrer Long- und Short-Positionen. Sie weisen zudem tendenziell eine geringere Volatilität auf als traditionelle Aktienfonds. Marktneutrale Fonds können die Performance eines Portfolios in Kombination mit einem traditionellen Aktienportfolio erheblich verbessern. Long / Short Hedge Funds sind flexibler und können netto long oder short sein. Einige Fonds nutzen auch den Einsatz von Hebel, um die Rendite zu steigern. Diese Fonds können sowohl in Bullen- als auch in Bärenmärkten attraktive Renditen erzielen, können aber eine höhere Volatilität aufweisen als marktneutrale Fonds.

Wann ist ein Portfolio-Rebalancing in Betracht zu ziehen?

Portfolio Rebalancing
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Eine gute Asset Allokationsstrategie erfordert, dass ein Portfolio von Zeit zu Zeit neu ausbalanciert wird, um sicherzustellen, dass der richtige Kapitalbetrag auf jede Anlageklasse verteilt ist. Als Beispiel: ein Portfolio ist zur 60% / 40% zwischen Aktien und Anleihen aufgeteilt. Wenn die Aktien 20% und die Anleihen 3% zulegen, wird der Split nun 63,6% zu 36,4% betragen. Das unterscheidet sich zwar nicht sehr vom Zielmix, aber wenn die Outperformance anhält, wird der Aktienanteil schnell wachsen.

Ein Instrument oder eine Anlageklasse, das bzw. die besser abschneidet, wird sich oft auch weiterhin besser entwickeln. Das Halten einer übergewichteten Position in dieser Anlageklasse führt aber auch zu einem erhöhten Risiko. Gleichzeitig wird sich die Zuordnung zu den Vermögenswerten verringern, die bisher unterdurchschnittlich gelaufen sind. Wenn ein solcher Vermögenswert wieder anfängt besser zu laufen, wird er weniger zur Performance beitragen. Wie oft ein Portfolio neu ausbalanciert werden soll, ist ein etwas kontroverses Thema. Die meisten Fonds werden jedes Quartal neu ausbalanciert, während einige glauben, dass ein jährliches Rebalancing ausreichend ist.

Tatsächlich ist die Häufigkeit weniger wichtig, als sicherzustellen, dass die Gewichtung der einzelnen Assets nicht zu weit vom Ziel entfernt ist. Als Faustregel gilt 5%. Wenn also eine Anlage 60% betragen soll, aber auf 65% wächst, könnte es an der Zeit sein, die Beteiligung zu reduzieren.

Best Practice für die Portfoliodiversifizierung

Asset Allokation / Investieren
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Es gibt keinen einheitlichen Ansatz für die Portfoliodiversifizierung. Bei der Entwicklung einer guten Asset Allokation-Strategie ist die wichtigste Aufgabe für Finanzfachleute die Bestimmung der finanziellen Situation jedes Kunden. Dazu gehören die Risikobereitschaft, der aktuelle Finanzbedarf, der zukünftige Finanzbedarf und der Zeithorizont. Erst wenn diese Parameter festgestellt wurden, kann ein effektiver Asset-Mix ermittelt werden.

Eine Allokationsstrategie sollte sich auf der einen Seite als konservativ erweisen und im Allgemeinen nicht auf Markttiming-Modellen oder der Sichtweise auf den Markt basieren. Taktische Asset Allokation-Strategien sind aktiver und müssen daher systematisch, gut getestet sein und laufend überprüft werden. Das oberste Ziel des Rebalancing sollte es sein, ein Gleichgewicht zwischen Minimierung des Risikos und Minimierung der Kosten zu finden. Ein häufiges Rebalancing ist nicht erforderlich, wenn es keine besonderen Kursschwankungen gegeben hat. Unnötige Kosten sollten vermieden werden.

Bei traditionellen Aktienportfolios sinkt der positive Effekt aus Diversifizierung, wenn man 20 bis 25 Titel erreicht hat. Das Hinzufügen weiterer Anlageklassen kann jedoch das Risiko-Ertrags-Profil weiter verbessern.

Fazit: Asset Allokation kann das Risiko-Ertrags-Verhältnis eines Portfolios verbessern.

Entscheidungen über die Asset-Allokation haben oft einen höheren Einfluss auf die Performance eines Portfolios als die individuelle Titelauswahl. Die Kombination unkorrelierter Vermögenswerte kann nicht nur die Volatilität reduzieren, sondern auch die Rendite im Laufe der Zeit verbessern.

Ein traditioneller Asset-Mix enthält üblicherweise Aktien, Anleihen und Bargeld. Das Hinzufügen alternativer Vermögenswerte wie Immobilien und Hedgefonds, insbesondere Big Data und KI-gesteuerte Produkte wie der Data Intelligence Fund, kann eine sehr gute Möglichkeit bieten, die Volatilität des Portfolios weiter zu reduzieren.

Über Richard Bowman
Richard Bowman is a writer at Catana Capital, analyst and investor based in Cape Town, South Africa. He has over 18 years’ experience in asset management, stockbroking, financial media and systematic trading. Richard combines fundamental, quantitative and technical analysis with a dash of common sense.

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